Großbritanniens Wirtschaft kann nur durch verstärkten Export gesunden

Nach Expertenauffassung ist eine nachhaltige wirtschaftliche Gesundung Großbritanniens insbesondere über erhöhte Außenhandelszahlen zu erreichen. Dabei gilt: Wenn es um die Erschließung neuer Märkte geht, genießen Unternehmen, die effektiv in anderen Sprachen kommunizieren können, einen starken Wettbewerbsvorteil. Werden Sie bereit sein, die Chancen des Exportgeschäfts effektiv zu nutzen?
Im letzten Quartal 2009 wuchs die britische Wirtschaft um 0,1 %. Das ist sicherlich kein beindruckender Wert, aber zumindest kann damit offiziell die Rezession als beendet erklärt werden. Laut Prognosen werden wir mit Mühe maximal 1,75 % Wachstum erreichen können, doch warnen Experten, dass wir uns auf eine lange Wartezeit einstellen müssen, wenn wir den Inlandsmarkt als Aufschwungmotor sehen.

Die australische Nationalbank (Eigentümer der Yorkshire Bank plc) warnt, ein kräftiger Aufschwung könne nicht von der schwachen britischen Inlandsnachfrage getragen werden. Das Wachstum wird im Wesentlichen von britischen Branchen ausgehen, die global ein gutes Ergebnis einfahren. Wir von Comtec sind der Ansicht, dass diese Prognose neben Herausforderungen auch Chancen birgt. Positiv zu vermerken ist, dass es Anzeichen für eine bedeutende Konjunkturverbesserung weltweit gibt, angetrieben vor allem durch China und Asien. Aufgrund des schwachen britischen Pfunds finden sich britische Unternehmen auf dem Exportmarkt derzeit in einer starken Position. Britische Unternehmen müssen allerdings effektiv mit ihren internationalen Partnern kommunizieren können. Lediglich 6 % der Weltbevölkerung spricht Englisch. Daher dürfen britische Unternehmen nicht davon ausgehen, alle Geschäftsgespräche in ihrer Muttersprache führen zu können. Exporteure müssen in ihre Sprachkompetenz investieren, wenn sie die von der australischen Nationalbank dargelegten Geschäftschancen nutzen wollen.